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Aktuelles


Anzahl der Motive: 869

Stand:  24.11.2020 | Version 2.131


31.12.2019: 724
23.09.2019 BR Wir in Bayern: 670
30.08.2019 BR Abendschau: 643
12.06.2019 BR Wir in Bayern: 553
31.12.2018:  486
16.05.2018 Abendzeitung: 217
31.12.2017:  197


Man muss schon ein geschultes Auge haben, um dieses Münchner Kindl zu sehen. Herzlichen Dank an Herrn Matkovic!

Vereine | 1860 München


Cuxhaven zeigt sich ganz plötzlich als Fundgrube für Münchner Kindl-Motive

Rund ums Bier | Bierkrüge

Cuxhavener Flohmarkt – die Bilder vom Bierkrug und von der Goebel-Figur wurden mir freundlicherweise von Frau Berendsen zur Verfügung gestellt. Meinen herzlichen Dank in den hohen Norden.

Historie | Historische Keramiken


Ja ist denn heut schon Weihnachten

Weitere Motive M bis Z | Weihnachten


Meine Freunde M. und J. haben das Münchner Kindl am Gardasee/Torbole entdeckt.

Ganz herzlichen Dank !!!

Außerhalb von München | Torbole


Das Münchner Kindl auf der Auer Dult

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Matkovic

Weitere Motive M bis Z | Veranstaltungen


Eine Entdeckung von M.K. – Meinen herzlichen Dank !

Vereine | 1860 München


Wieder herrliche Motive von Herrn Matkovic – Herzlichen Dank !

Vereine

Rund ums Bier


Rund ums Bier | Bierkrüge


Ich hatte die Möglichkeit in der privaten Feuerwehrsammlung von Herrn Andreas Abend in der Rosenheimer Str.220 (München) zu fotografieren. 48 neue Motive konnte ich so der Sammlung hinzufügen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Herrn Abend.

Alle Motive finden Sie in der neuen Kategorie Feuerwehrsammlung München

Feuerwehr | Feuerwehrsammlung München


7 neue Motive aus dem Augustiner Schützengarten:

Rund ums Bier | Bierwirtschaften | Restaurants

Rund ums Bier | Bierkrüge

Weitere Motive M bis Z | Maibaum


Wieder 5 neue tolle Bierkrüge, entdeckt von Herrn Matkovic auf dem Flohmarkt in Daglfing – Herzlichen Dank !!!

Rund ums Bier | Bierkrüge


Historie | Historische Münzen


19 Bilder von historischen Spardosen mit dem Münchner Kindl  hat mir Herr Lothar Graff, ein bedeutender Sammler, zur Verfügung gestellt und damit einen wunderbaren Beitrag zur Erweiterung dieser Sammlung geleistet. Einen ganz besonderen Dank an Herrn Graff!!!

Historie | Historische Spardosen


 

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Hintergründe


Die offizielle Wappenfigur von München ist im silbernen Wappenschild ein nach heraldisch rechts blickender Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, in der Linken ein rotes Eidbuch haltend, die Rechte zum Schwur erhoben. Womöglich handelte es sich bei dem Eidbuch ursprünglich um das Stadtrechtsbuch oder ein Evangelienbuch und bei der Schwurhand um eine segnende Hand. Der Mönch weist auf ein auf dem Stadtgebiet bestehendes Kloster von Mönchen hin, auf die laut einer Theorie der Name München zurückgeht.

Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

Das heutige offizielle Münchner Kindl, das Wappen der Landeshauptstadt München, ist eine Graphik von Eduard Ege.

Quelle : wikipedia

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Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

Das heutige offizielle Münchner Kindl, das Wappen der Landeshauptstadt München, ist eine Graphik von Eduard Ege.

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Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

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Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

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