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Aktuelles


Anzahl der Motive: 748

Stand:  25.5.2020 | Version 2.99


31.12.2019: 724
23.09.2019 BR Wir in Bayern: 670
30.08.2019 BR Abendschau: 643
12.06.2019 BR Wir in Bayern: 553
31.12.2018:  486
16.05.2018 Abendzeitung: 217
31.12.2017:  197


Außerhalb von München | Fischen im Allgäu


Herr Matkovic hat diesen neuen Aufkleber an einer U-Bahnstation entdeckt. Die „Fans“ haben einfach ihren Dreck liegen lassen. Das Münchner Kindl schämt sich dafür.

Meinen herzlichen Dank an Herrn Matkovic !

Vereine | 1860 München


Herr R.H., der sich auf Otto Hupp spezialisiert hat, stellte mir die folgenden Motive zur Verfügung. Besonders gefreut hat mich, dass mit dem Jahrgang 1936 nun die Sammlung des „Münchener Kalender“ komplett ist. Einen ganz herzlichen Dank an Herrn H., der damit die Sammlung um weitere historische Motive bereichert hat.

Im Münchener Kalender von 1891 befindet sich die Tafel „Ansicht der Stadt München“.

Historie | Münchener Kalender

Rund ums Bier | Wirtshäuser (historisch)

Historie

Rund ums Bier | Bierkrüge

Rund ums Bier

Historie | Historische Münzen

Historie


„Ein Turmfalke besucht das Münchner Kindl auf dem Rathausturm“ ein Motiv von Herrn Matkovic – Herzlichen Dank

Neues Rathaus | Aussenbereich


Ein Bierdeckel mit dem Kindl

Spielerei | Rund ums Bier | Graffiti

Spielerei


Gebäude


Eine weitere Entdeckung von Herrn Matkovic – Herzlichen Dank

Gebäude R bis Z


Rund ums Bier | Bierkrüge

Historie

Weitere Motive M bis Z | Souvenirs

Eine Entdeckung auf dem Waldfriedhof von meinen Freunden M. und A.K. | Herzlichen Dank

Friedhöfe

Das Münchner Kindl wird jetzt auch von Drohnen belästigt. Eine Entdeckung von Herr Matkovic – Herzlichen Dank

Neues Rathaus | Aussenbereich

Eine Variation – entdeckt von meinem Freund A.K. | Herzlichen Dank

Vereine | Bayern München


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Hintergründe


Die offizielle Wappenfigur von München ist im silbernen Wappenschild ein nach heraldisch rechts blickender Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, in der Linken ein rotes Eidbuch haltend, die Rechte zum Schwur erhoben. Womöglich handelte es sich bei dem Eidbuch ursprünglich um das Stadtrechtsbuch oder ein Evangelienbuch und bei der Schwurhand um eine segnende Hand. Der Mönch weist auf ein auf dem Stadtgebiet bestehendes Kloster von Mönchen hin, auf die laut einer Theorie der Name München zurückgeht.

Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

Das heutige offizielle Münchner Kindl, das Wappen der Landeshauptstadt München, ist eine Graphik von Eduard Ege.

Quelle : wikipedia

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Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

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Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

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Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

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