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Aktuelles


Anzahl der Motive: 856

Stand:  17.9.2020 | Version 2.121


31.12.2019: 724
23.09.2019 BR Wir in Bayern: 670
30.08.2019 BR Abendschau: 643
12.06.2019 BR Wir in Bayern: 553
31.12.2018:  486
16.05.2018 Abendzeitung: 217
31.12.2017:  197


Ich hatte die Möglichkeit in der privaten Feuerwehrsammlung von Herrn Andreas Abend in der Rosenheimer Str.220 (München) zu fotografieren. 48 neue Motive konnte ich so der Sammlung hinzufügen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Herrn Abend.

Alle Motive finden Sie in der neuen Kategorie Feuerwehrsammlung München

Feuerwehr | Feuerwehrsammlung München


7 neue Motive aus dem Augustiner Schützengarten:

Rund ums Bier | Bierwirtschaften | Restaurants

Rund ums Bier | Bierkrüge

Weitere Motive M bis Z | Maibaum


Wieder 5 neue tolle Bierkrüge, entdeckt von Herrn Matkovic auf dem Flohmarkt in Daglfing – Herzlichen Dank !!!

Rund ums Bier | Bierkrüge


Historie | Historische Münzen


19 Bilder von historischen Spardosen mit dem Münchner Kindl  hat mir Herr Lothar Graff, ein bedeutender Sammler, zur Verfügung gestellt und damit einen wunderbaren Beitrag zur Erweiterung dieser Sammlung geleistet. Einen ganz besonderen Dank an Herrn Graff!!!

Historie | Historische Spardosen


Wieder 3 wunderbare Bierkrüge mit dem Kindl

von Herrn Matkovic auf dem Flohmarkt entdeckt – Herzlichen Dank !

Rund ums Bier | Bierkrüge


Das Münchner Kindl an der Straßenbeleuchtung vom Königsplatz

2 Versionen im Zusammenhang mit „Sommer in der Stadt“

Herzlichen Dank an mrm-Foto für diese tollen Aufnahmen

Straßen | Wege | Plätze


Der Alte Fritz und das Münchner Kindl – eine Kombination von Herrn Matkovic entdeckt- Herzlichen Dank!

Weitere Motive A bis L


Eine Szene vor dem Neuen Rathaus, die Herr Matkovic festgehalten hat.

Meinen herzlichen Dank!

Neues Rathaus


LMU

Gebäude | Gebäude I bis Q


 

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Hintergründe


Die offizielle Wappenfigur von München ist im silbernen Wappenschild ein nach heraldisch rechts blickender Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, in der Linken ein rotes Eidbuch haltend, die Rechte zum Schwur erhoben. Womöglich handelte es sich bei dem Eidbuch ursprünglich um das Stadtrechtsbuch oder ein Evangelienbuch und bei der Schwurhand um eine segnende Hand. Der Mönch weist auf ein auf dem Stadtgebiet bestehendes Kloster von Mönchen hin, auf die laut einer Theorie der Name München zurückgeht.

Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

Das heutige offizielle Münchner Kindl, das Wappen der Landeshauptstadt München, ist eine Graphik von Eduard Ege.

Quelle : wikipedia

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Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

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Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

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Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

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