Startseite

 

Aktuelles


Anzahl der Motive:  1.061

Stand:  9.8.2022 | Version 2.239


31.12.2021: 1.030
31.12.2020: 869
31.12.2019: 724
23.09.2019 BR Wir in Bayern: 670
30.08.2019 BR Abendschau: 643
12.06.2019 BR Wir in Bayern: 553
31.12.2018:  486
16.05.2018 Abendzeitung: 217
31.12.2017:  197


 


Neue Motive:

Weitere Motive M bis Z | Modern


Gebäude | Gebäude R bis Z – Rosenthal


Vereine | Bayern München


Das MüKi am Kurfürstenplatz: ein Motiv, das ich schon lange gesucht und nicht gefunden hatte. Jetzt hat es J.K. für mich entdeckt – meinen ganz besonderen Dank!!!

Gebäude | Gebäude I bis Q


Ein weiteres tolles Motiv im Augustiner Biergarten in der Arnulfstraße, entdeckt von M.K. – Herzlichen Dank

Rund ums Bier | Bierwirtschaften|Restaurants


Das MüKi auf der Lederhose und auf einem T-Shirt, entdeckt von M.K. – Herzlichen Dank

Weitere Motive A bis L | Bekleidung


Zwei neue Motive, die W.D. für mich fotografiert hat. Meinen herzlichen Dank!!

Rund ums Bier

Vereine | Bayern München


Städtische Einrichtungen


Hersteller und Alter des Bierkruges konnten leider nicht ermittelt werden.

Das Bild wurde mir freundlicherweise von Herrn Z. zur Verfügung gestellt – meinen herzlichen Dank.

Rund ums Bier | Bierkrüge


Museum Barockscheune, Weinstraße 7, 97332 Volkach

Ein Fund von J.K. – Herzlichen Dank

Weitere Motive M bis Z | Souvenirs


Zur Presseseite


 Seitenanfang

 


Hintergründe


Die offizielle Wappenfigur von München ist im silbernen Wappenschild ein nach heraldisch rechts blickender Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, in der Linken ein rotes Eidbuch haltend, die Rechte zum Schwur erhoben. Womöglich handelte es sich bei dem Eidbuch ursprünglich um das Stadtrechtsbuch oder ein Evangelienbuch und bei der Schwurhand um eine segnende Hand. Der Mönch weist auf ein auf dem Stadtgebiet bestehendes Kloster von Mönchen hin, auf die laut einer Theorie der Name München zurückgeht.

Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

Das heutige offizielle Münchner Kindl, das Wappen der Landeshauptstadt München, ist eine Graphik von Eduard Ege.

Quelle : wikipedia

 Seitenanfang


 Suche nach …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles


Anzahl der Motive:  1.061

Stand:  9.8.2022 | Version 2.239


31.12.2021: 1.030
31.12.2020: 869
31.12.2019: 724
23.09.2019 BR Wir in Bayern: 670
30.08.2019 BR Abendschau: 643
12.06.2019 BR Wir in Bayern: 553
31.12.2018:  486
16.05.2018 Abendzeitung: 217
31.12.2017:  197


 


Neue Motive:

Weitere Motive M bis Z | Modern


Gebäude | Gebäude R bis Z – Rosenthal


Vereine | Bayern München


Das MüKi am Kurfürstenplatz: ein Motiv, das ich schon lange gesucht und nicht gefunden hatte. Jetzt hat es J.K. für mich entdeckt – meinen ganz besonderen Dank!!!

Gebäude | Gebäude I bis Q


Ein weiteres tolles Motiv im Augustiner Biergarten in der Arnulfstraße, entdeckt von M.K. – Herzlichen Dank

Rund ums Bier | Bierwirtschaften|Restaurants


Das MüKi auf der Lederhose und auf einem T-Shirt, entdeckt von M.K. – Herzlichen Dank

Weitere Motive A bis L | Bekleidung


Zwei neue Motive, die W.D. für mich fotografiert hat. Meinen herzlichen Dank!!

Rund ums Bier

Vereine | Bayern München


Städtische Einrichtungen


Hersteller und Alter des Bierkruges konnten leider nicht ermittelt werden.

Das Bild wurde mir freundlicherweise von Herrn Z. zur Verfügung gestellt – meinen herzlichen Dank.

Rund ums Bier | Bierkrüge


Museum Barockscheune, Weinstraße 7, 97332 Volkach

Ein Fund von J.K. – Herzlichen Dank

Weitere Motive M bis Z | Souvenirs


Zur Presseseite


 Seitenanfang

 


Hintergründe


Die offizielle Wappenfigur von München ist im silbernen Wappenschild ein nach heraldisch rechts blickender Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, in der Linken ein rotes Eidbuch haltend, die Rechte zum Schwur erhoben. Womöglich handelte es sich bei dem Eidbuch ursprünglich um das Stadtrechtsbuch oder ein Evangelienbuch und bei der Schwurhand um eine segnende Hand. Der Mönch weist auf ein auf dem Stadtgebiet bestehendes Kloster von Mönchen hin, auf die laut einer Theorie der Name München zurückgeht.

Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

Das heutige offizielle Münchner Kindl, das Wappen der Landeshauptstadt München, ist eine Graphik von Eduard Ege.

Quelle : wikipedia

 Seitenanfang


 Suche nach …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles


Anzahl der Motive:  1.061

Stand:  9.8.2022 | Version 2.239


31.12.2021: 1.030
31.12.2020: 869
31.12.2019: 724
23.09.2019 BR Wir in Bayern: 670
30.08.2019 BR Abendschau: 643
12.06.2019 BR Wir in Bayern: 553
31.12.2018:  486
16.05.2018 Abendzeitung: 217
31.12.2017:  197


 


Neue Motive:

Weitere Motive M bis Z | Modern


Gebäude | Gebäude R bis Z – Rosenthal


Vereine | Bayern München


Das MüKi am Kurfürstenplatz: ein Motiv, das ich schon lange gesucht und nicht gefunden hatte. Jetzt hat es J.K. für mich entdeckt – meinen ganz besonderen Dank!!!

Gebäude | Gebäude I bis Q


Ein weiteres tolles Motiv im Augustiner Biergarten in der Arnulfstraße, entdeckt von M.K. – Herzlichen Dank

Rund ums Bier | Bierwirtschaften|Restaurants


Das MüKi auf der Lederhose und auf einem T-Shirt, entdeckt von M.K. – Herzlichen Dank

Weitere Motive A bis L | Bekleidung


Zwei neue Motive, die W.D. für mich fotografiert hat. Meinen herzlichen Dank!!

Rund ums Bier

Vereine | Bayern München


Städtische Einrichtungen


Hersteller und Alter des Bierkruges konnten leider nicht ermittelt werden.

Das Bild wurde mir freundlicherweise von Herrn Z. zur Verfügung gestellt – meinen herzlichen Dank.

Rund ums Bier | Bierkrüge


Museum Barockscheune, Weinstraße 7, 97332 Volkach

Ein Fund von J.K. – Herzlichen Dank

Weitere Motive M bis Z | Souvenirs


Zur Presseseite


 Seitenanfang

 


Hintergründe


Die offizielle Wappenfigur von München ist im silbernen Wappenschild ein nach heraldisch rechts blickender Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, in der Linken ein rotes Eidbuch haltend, die Rechte zum Schwur erhoben. Womöglich handelte es sich bei dem Eidbuch ursprünglich um das Stadtrechtsbuch oder ein Evangelienbuch und bei der Schwurhand um eine segnende Hand. Der Mönch weist auf ein auf dem Stadtgebiet bestehendes Kloster von Mönchen hin, auf die laut einer Theorie der Name München zurückgeht.

Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

Das heutige offizielle Münchner Kindl, das Wappen der Landeshauptstadt München, ist eine Graphik von Eduard Ege.

Quelle : wikipedia

 Seitenanfang


 Suche nach …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles


Anzahl der Motive:  1.061

Stand:  9.8.2022 | Version 2.239


31.12.2021: 1.030
31.12.2020: 869
31.12.2019: 724
23.09.2019 BR Wir in Bayern: 670
30.08.2019 BR Abendschau: 643
12.06.2019 BR Wir in Bayern: 553
31.12.2018:  486
16.05.2018 Abendzeitung: 217
31.12.2017:  197


 


Neue Motive:

Weitere Motive M bis Z | Modern


Gebäude | Gebäude R bis Z – Rosenthal


Vereine | Bayern München


Das MüKi am Kurfürstenplatz: ein Motiv, das ich schon lange gesucht und nicht gefunden hatte. Jetzt hat es J.K. für mich entdeckt – meinen ganz besonderen Dank!!!

Gebäude | Gebäude I bis Q


Ein weiteres tolles Motiv im Augustiner Biergarten in der Arnulfstraße, entdeckt von M.K. – Herzlichen Dank

Rund ums Bier | Bierwirtschaften|Restaurants


Das MüKi auf der Lederhose und auf einem T-Shirt, entdeckt von M.K. – Herzlichen Dank

Weitere Motive A bis L | Bekleidung


Zwei neue Motive, die W.D. für mich fotografiert hat. Meinen herzlichen Dank!!

Rund ums Bier

Vereine | Bayern München


Städtische Einrichtungen


Hersteller und Alter des Bierkruges konnten leider nicht ermittelt werden.

Das Bild wurde mir freundlicherweise von Herrn Z. zur Verfügung gestellt – meinen herzlichen Dank.

Rund ums Bier | Bierkrüge


Museum Barockscheune, Weinstraße 7, 97332 Volkach

Ein Fund von J.K. – Herzlichen Dank

Weitere Motive M bis Z | Souvenirs


Zur Presseseite


 Seitenanfang

 


Hintergründe


Die offizielle Wappenfigur von München ist im silbernen Wappenschild ein nach heraldisch rechts blickender Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, in der Linken ein rotes Eidbuch haltend, die Rechte zum Schwur erhoben. Womöglich handelte es sich bei dem Eidbuch ursprünglich um das Stadtrechtsbuch oder ein Evangelienbuch und bei der Schwurhand um eine segnende Hand. Der Mönch weist auf ein auf dem Stadtgebiet bestehendes Kloster von Mönchen hin, auf die laut einer Theorie der Name München zurückgeht.

Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

Das heutige offizielle Münchner Kindl, das Wappen der Landeshauptstadt München, ist eine Graphik von Eduard Ege.

Quelle : wikipedia

 Seitenanfang


 Suche nach …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles


Anzahl der Motive:  1.061

Stand:  9.8.2022 | Version 2.239


31.12.2021: 1.030
31.12.2020: 869
31.12.2019: 724
23.09.2019 BR Wir in Bayern: 670
30.08.2019 BR Abendschau: 643
12.06.2019 BR Wir in Bayern: 553
31.12.2018:  486
16.05.2018 Abendzeitung: 217
31.12.2017:  197


 


Neue Motive:

Weitere Motive M bis Z | Modern


Gebäude | Gebäude R bis Z – Rosenthal


Vereine | Bayern München


Das MüKi am Kurfürstenplatz: ein Motiv, das ich schon lange gesucht und nicht gefunden hatte. Jetzt hat es J.K. für mich entdeckt – meinen ganz besonderen Dank!!!

Gebäude | Gebäude I bis Q


Ein weiteres tolles Motiv im Augustiner Biergarten in der Arnulfstraße, entdeckt von M.K. – Herzlichen Dank

Rund ums Bier | Bierwirtschaften|Restaurants


Das MüKi auf der Lederhose und auf einem T-Shirt, entdeckt von M.K. – Herzlichen Dank

Weitere Motive A bis L | Bekleidung


Zwei neue Motive, die W.D. für mich fotografiert hat. Meinen herzlichen Dank!!

Rund ums Bier

Vereine | Bayern München


Städtische Einrichtungen


Hersteller und Alter des Bierkruges konnten leider nicht ermittelt werden.

Das Bild wurde mir freundlicherweise von Herrn Z. zur Verfügung gestellt – meinen herzlichen Dank.

Rund ums Bier | Bierkrüge


Museum Barockscheune, Weinstraße 7, 97332 Volkach

Ein Fund von J.K. – Herzlichen Dank

Weitere Motive M bis Z | Souvenirs


Zur Presseseite


 Seitenanfang

 


Hintergründe


Die offizielle Wappenfigur von München ist im silbernen Wappenschild ein nach heraldisch rechts blickender Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, in der Linken ein rotes Eidbuch haltend, die Rechte zum Schwur erhoben. Womöglich handelte es sich bei dem Eidbuch ursprünglich um das Stadtrechtsbuch oder ein Evangelienbuch und bei der Schwurhand um eine segnende Hand. Der Mönch weist auf ein auf dem Stadtgebiet bestehendes Kloster von Mönchen hin, auf die laut einer Theorie der Name München zurückgeht.

Häufig wird aber die Wappenfigur von München als Münchner Kindl bezeichnet und dargestellt. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl.

Kurz nach 1900 brach in München eine Münchner-Kindl-Manie aus. Die Wappenfigur zierte unzählige Logos. Es war eines der beliebtesten Postkartenmotive Münchens. Unter den vielen Künstlern, die das Münchner Kindl in vielen Alltagsszenen zeichneten, aber meist in Verbindung mit Bier und Sehenswürdigkeiten der Stadt München, sind besonders Paul Otto Engelhard und Otto Obermeier hervorzuheben.

Zum „Leben erweckt“ wurde das Münchner Kindl erstmals vom Maler Kaspar Braun. Er ließ das Münchner Kindl (dargestellt als einen Jungen) in seiner Zeichnung aus dem Jahr 1847 aus dem Wappen steigen. Der 85 m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand.

Man findet das Münchner Kindl z. B. auf Trambahnwagen, Kanaldeckeln, Postkarten, Bierkrügen, Bierflaschen oder Plakaten. Ein F-Zug der Deutschen Bundesbahn verkehrte zwischen Frankfurt (Main) und München. Anstelle des Eidbuchs hält das Münchner Kindl auf vielen Darstellungen heute einen Bierkrug und/oder einen Rettich in der Hand.

Das heutige offizielle Münchner Kindl, das Wappen der Landeshauptstadt München, ist eine Graphik von Eduard Ege.

Quelle : wikipedia

 Seitenanfang


 Suche nach …